Bremerhaven. Zum 1. Oktober 2026 nimmt Dr. med. Peter Petarus seine Tätigkeit am AMEOS Klinikum Bremerhaven wieder auf. Bereits 26 Jahre war der Mediziner zuvor am Standort tätig, bevor er 2022 nach Brake wechselte. Nun führt ihn sein Weg zurück an seine langjährige Wirkungsstätte.
Dr. Petarus ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie für Allgemeinchirurgie und verfügt über umfassende operative und konservative Erfahrung in der Behandlung unfallchirurgischer Krankheitsbilder. Einen Großteil seiner beruflichen Laufbahn verbrachte er in Bremerhaven, wo er vor seinem Wechsel als Leitender Oberarzt in der Unfallchirurgie tätig war. In den vergangenen drei Jahren arbeitete er als Leitender Oberarzt in der Unfallchirurgie in Brake und übernahm zusätzlich Aufgaben im ambulanten medizinischen Versorgungszentrum. Im Anschluss führte ihn sein beruflicher Weg weiter nach Nordenham, bevor er sich nun bewusst für eine Rückkehr nach Bremerhaven entschied.
„Mit Dr. Petarus kehrt ein sehr erfahrener Mediziner an unser Haus zurück, der über mehr als 25 Jahre hinweg die unfallchirurgische Versorgung mitgeprägt hat und unser Klinikum in- und auswendig kennt“, sagt Dr. Angela Bergmann, Krankenhausdirektorin des AMEOS Klinikums Bremerhaven. „Seine Rückkehr ist für uns fachlich wie menschlich ein großer Gewinn.“ Auch Dr. Petarus selbst verbindet viel mit dem Standort: „Ich habe nahezu mein gesamtes bisheriges Berufsleben in Bremerhaven verbracht. Umso mehr freut es mich, wieder hier tätig sein und an vertrauter Stelle meine Erfahrung einbringen zu dürfen.“
Künftig wird Dr. Petarus als Oberarzt in der Zentralen Notaufnahme eingesetzt. Durch seine jahrzehntelange Erfahrung in der Unfallchirurgie ist er für diese Aufgabe umfassend aufgestellt. Zusätzliche Weiterbildungen im Advanced Trauma Life Support (ATLS), in der Rettungsmedizin sowie die Qualifikation als Leitender Notarzt ergänzen seinen notfallmedizinischen Erfahrungsschatz.
Darüber hinaus wird Dr. Petarus im AMEOS Poliklinikum Bremerhaven als Orthopäde und Unfallchirurg tätig sein. Damit verstärkt er die ambulante unfallchirurgische Versorgungsstruktur in der Stadt. Mit seiner Rückkehr entsteht eine wichtige Verbindung zwischen ambulanter und klinischer Versorgung, die eine nahtlose Weiterbehandlung unserer Patientinnen und Patienten aus einer Hand ermöglicht.
